Kein Urlaub? Kein Problem! Wie du das Beste aus deinen Semesterferien machen kannst

Sich komplett frei nehmen – ein Luxus der Jurastudierenden oft nicht vergönnt wird. Kaum ist das Semester vorbei stehen Prüfungen, Praktika und Hausarbeiten an. 

In diesem Post will ich dir vier Tipps geben, wie du deine Vorlesungsfreie Zeit trotzdem genießen kannst. 

  1. Feste Arbeitszeit bestimmen 

Das klingt zunächst widersprüchlich, hilft aber ungemein. Lege Zeiten fest, in denen du arbeitest und vor allem auch Zeiten, in denen du nicht arbeitest. 

Du kannst beispielsweise die Vier-Stunden-Technik benutzen, dir freie Tage fest einplanen oder täglich nicht länger als bis 16:00 arbeiten. Dadurch vermeidest du Überarbeitung und vergisst nicht, deine Semesterferien auch zu genießen. 

Photo by gya den on Pexels.com
  1. Unternimm etwas 

Wer sagt, dass du immer verreisen musst, um einen unvergesslichen Sommer zu haben? Manchmal erwarten dich tolle, abwechslungsreiche Erlebnisse direkt vor deiner Haustür. 

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch der Familie, einem Picknick im Park, einem Ausflug ins Schwimmbad/ Museum/ Kino, einer Kanu-Tour, einem Open-Air-Konzert, einer Grillparty mit FreundInnen oder einen paar Stunden mit einem guten Buch in einem Café? 

  1. Gib die Hausarbeit ab

Besonders zu Beginn des Studiums ist die Verlockung groß, über die gesamten Semesterferien eine Hausarbeit zu verfassen. Das Problem: Bei effizienter Arbeit braucht kein Studierender so viel Zeit – wer dennoch die Abgabe herauszögert, hat ständig eine Deadline im Hinterkopf und kann nie richtig abschalten. Besser ist aus meiner Sicht deswegen: Entweder früh mit der Bearbeitung anfangen und dann einige Wochen vor der Abgabefrist abzugeben – oder etwas später mit der Bearbeitung anzufangen und dafür ein paar Wochen abzuschalten.

  1. Mach mal nichts

Kennst du das Gefühl, beim Nichtstun deine Zeit zu verschwenden? Ich selbst erwische mich regelmäßig dabei, mir eine To-Do-Liste für ein eigentliche freies Wochenende zu erstellen. Kaum habe ich nichts vor, fällt mir ein: Der Tiefkühler muss abgetaut, der Kleiderschrank aussortiert, die Oma angerufen und das Fahrrad aufgepumpt werden.

Mein Tipp: Solche Kleinigkeiten können sich schnell ansammeln und wieder für Alltagsstress sorgen. Wer richtig abschalten will, sollte deswegen entweder einen “Admin-Day” einführen, an dem einmal alle dieser Aufgaben in einem Rutsch erledigt werden- oder Fünfe gerade sein lassen und die Erledigung dieser Kleinigkeiten auf unbestimmte Zeit vertagen. 

Wie holst du das Beste aus deinen Semesterferien? 

Teile es gerne mit und auf Instagram @goldwaage.jura

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s